Baby beruhigen als Papa

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Ich hatte bisher nie ein Problem damit keine Brüste zu haben. Also – ich rede natürlich nicht von Männerbrüsten – sondern den richtigen. Denen zum Stillen.

Aber momentan würde ich mir so ein Paar wünschen. Wann immer Baby schreit: ran an die Brust. Ruhe. Oder zumindest ruhiger als vorher.
Als Mann muss man sich da etwas mehr einfallen lassen. Die Palette reicht von Akrobatik, idiotischen aber süßen Geräuschen, verzweifeltem Betteln nach still sein bis zu hysterischem rumgewackel.

Deshalb einfach mal runtergeschrieben, was bisher ganz gut funktioniert. Das das hauptsächlich vom Baby abhängt ist natürlich klar.

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1. Der Storchengang

Diese vermutlich uralte Technik sah ich zum ersten mal bei einer anderen Mama. Sie wirkte bei Ihrem Baby und – halleluja – auch bei unserem. Man nimmt das Baby dabei einfach auf den Arm und schreitet durch den Raum. Tief in die Knie gehend mit langsamen Schritten. Eben wie ein Storch. Die Auf-Ab Bewegung scheint irgendwas im Kind anzusprechen und es zu beruhigen. Je langsamer und je tiefer, desto besser beruhigt sich das (unser) Kind. Wenn das Kind ruhiger wird, kann man die Bewegung langsam ausschleichen und normal weiter gehen.

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